Chinesische Unternehmen beteiligen sich aktiv an der Spielwarenmesse Nürnberg

Teilen: Teilen auf: Sina Weibo WeChat URL kopieren Drucken Die Spielwarenmesse Nürnberg fand am 1. Februar in der Messe Nürnberg, einer süddeutschen Stadt, ihre Eröffnung. Chinesische Aussteller präsentierten dort neue Produkte und nutzten die Messe als Plattform, um internationale Aufträge zu generieren. Laut Angaben der Veranstalter nahmen insgesamt 2.142 Aussteller aus 69 Ländern und Regionen an der diesjährigen Messe teil; darunter etwa 200 chinesische Unternehmen – damit liegt China nach Deutschland, dem Gastgeberland, an zweiter Stelle.

Christian Ulrich, Sprecher der Veranstalter, erklärte gegenüber dem Nachrichtenagentur Xinhua, dass chinesische Aussteller traditionell eine bedeutende Rolle bei der Spielwarenmesse Nürnberg spielen. Er freue sich sehr darüber, dass chinesische Gäste aus so weiter Entfernung angereist seien, und wünsche ihnen eine beeindruckende Präsentation sowie den Aufbau guter geschäftlicher Kontakte während der Messe. Ye Chen, Verkaufsleiter des Zhejiang Yunhe Jincheng Holzindustrie Co., Ltd., erklärte, dass dies die erste Teilnahme seines Unternehmens an einer physischen Ausstellung im Ausland seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie sei. „Um mit bestehenden Kunden in Kontakt zu bleiben, neue Kunden kontinuierlich zu gewinnen und den persönlichen Austausch zu intensivieren, ist ein direkter Dialog unverzichtbar – nur so lässt sich eine optimale Kommunikation erreichen und können neue Branchenressourcen erschlossen werden.“

Die Spielwarenmesse Nürnberg zählt weltweit zu den renommiertesten Fachmessen für Spielzeug und Freizeitartikel. Sie bietet nicht nur Einblicke in neue Produkte und aktuelle Branchentrends, sondern fungiert zudem als wichtige Plattform für den Austausch und den Abschluss von Geschäftsverträgen. Die diesjährige Messe dauert bis zum 5. Februar.

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